TOP Ö 5: Vorstellung Entwurfsplanung "Weißer Garten"

 

Frau Krüger vom Planungsbüro Freiraum wurde seitens der Verwaltung gebeten, für den „Weißen Garten“ eine Gestaltungsplanung zu erarbeiten. Da ihr bekannt ist, dass viele Haldensleber den „Weißen Garten“, obwohl er sich im Zentrum der Stadt befindet, nicht kennen bzw. ihnen nicht bekannt ist, dass es sich um eine städtische Fläche handelt, hat sie vom Ist-Zustand einige Aufnahmen gefertigt, die sie vorweg präsentieren möchte.

Sie wolle heute zwei Gestaltungsentwürfe, die der Niederschrift als Anlage beigefügt werden, vorstellen, wobei es vom Kostenfaktor her unrelevant sei, welche Variante der Ausschuss favorisiere. Anmerken möchte sie, dass sie Frau Petra Pelz, die bekannte Staudenexpertin, bei der Bepflanzung mit einbeziehen werde.

Aufgefallen sei Frau Krüger, dass der Eingangsbereich von der Bülstringer Straße auch nicht einladend wirkt. Zudem würde ihres Erachtens auch ein Hinweis in der Bülstringer Straße auf den „Weißen Garten“ fehlen.  

Nach dem Frau Krüger ihre Ausführungen beendet und die Ausschussmitglieder ihre Vorstellungen geäußert hatten, gab es folgende Empfehlung: 

 

Von den Mitgliedern des Bauausschusses wird einstimmig die Gestaltungsvariante II favorisiert, an der weiter gearbeitet werden solle. Die Bepflanzung sollte möglichst pflegearm, aber so gewählt werden, dass zu jeder Jahreszeit etwas blüht. Die Herstellung einer Wasser- und  Elektroversorgung für den „Weißen Garten“ halten die Stadträte für geboten. Diese Kosten als auch die Kosten für die Verbesserung der Eingangssituation sind nicht Bestandteil der bewilligten Förderung, so dass die Verwaltung prüfen sollte, ob die Möglichkeit besteht, evtl. Mittel aus der Stadtsanierung dafür einzusetzen. Weiterhin sei das Gespräch mit Frau Fasselt-Knopf zu suchen, da sich die Stadt zwar ein Wegerecht, aber kein Leitungsrecht für die Durchfahrt im Grundbuch hat eintragen lassen.