TOP Ö 3: Waldbegehung am Papenberg

Bevor das Waldgebiet Papenberg begangen wird, möchte die stellv. Bürgermeisterin, Frau Sabine Wendler, die Gelegenheit nutzen und Herrn Rossbach vorstellen. Herr Rossbach ist der neue Forstamtsleiter; er hat die Nachfolge von Herrn Hlawatsch angetreten. Weiterhin nehmen an der Begehung Frau Schulz, die Revierleiterin von Haldensleben und Herr Eisenkrätzer, der Revierleiter von Lübberitz teil. 

Wie sich die Mitglieder des Ausschusses erinnern werden, war der Ausschuss bereits im vergangenen Jahr vor Ort und hat sich erklären lassen, warum es zwingend erforderlich ist, die alten Baumbestände im Bereich des Papenberges zu ernten. Heute trifft sich der Ausschuss erneut an diesem Standort, weil die Ernte des Altbaumbestandes lt. Forteinrichtung fortgesetzt werden soll. Da der Papenberg durch seine Stadtnähe von zahlreichen Spaziergängern, Radfahrern usw. genutzt wird, sollte der Ausschuss davon im Vorfeld in Kenntnis gesetzt werden, was in den einzelnen Abteilungen geplant wird. 

 

Herr Rossbach gibt zunächst einen allgemeinen Überblick, was lt. Forsteinrichtung  auf der Waldfläche an Holzvorrat vorhanden ist,  was gepflanzt werden muss und was geerntet werden sollte, vor allem unter Berück-sichtigung des Naturschutzes, weil auch die Öffentlichkeit berührt wird, da der Papenberg nicht nur ein Wirtschaftswald, sondern auch ein Erholungswald ist.

 

Frau Schulz setzt fort und gibt zunächst an einer Karte Erläuterungen, bevor die einzelnen Abteilungen aufgesucht werden und sie vor Ort darlegt, was lt. Forsteinrichtung geplant ist. Da die Informationen recht umfangreich sind, hat sie für jedes Ausschussmitglied eine Zusammenstellung erarbeitet, der die wesentlichen Inhalte zu entnehmen sind.

 

Votum des Ausschusses nach der Begehung ist, dass Frau Schulz, wie vorgestellt, verfahren könne.

Lediglich bei der Wegeinstandsetzung (siehe Punkt 4) gab es die Empfehlung des Ausschusses, mit dem privaten Eigentümer das Gespräch zu suchen, d.h. auch seinen Weg mit instand zu setzen. Damit wäre der Wendehammer für die LKW entbehrlich.

 

Stadtrat Eberhard Resch bedauert, dass die Presse heute nicht zugegen war. Er regt an, dass die Öffentlichkeit über die geplanten Maßnahmen im Bereich des Papenberges informiert werden sollte.