25.1.       Bürgermeisterin Regina Blenkle wurde vom Geschäftsführer, Herrn Marc Schwade, des Unternehmens Consilium angesprochen. Das Unternehmen verschickt Newsletter an die Geschäftsleute und fragt nun an, ob auch die Stadträte ihre E-Mailadressen dafür zur Verfügung stellen. Die Bürgermeisterin halte es aber für den besseren Weg, wenn der Newsletter über das Stadtratsbüro weitergeleitet wird.

 

25.2.       Zum Thema „BHKW“ konnte eine Klärung mit dem Hauptzollamt erzielt werden, informiert Bürgermeisterin Regina Blenkle.

 

25.3.       Der Künstler Heinrich Apel beabsichtigt, seine Schenkung an die Stadt Haldensleben um weitere Werke aus seinem Besitz zu vergrößern.  Es handelt sich um sehr schöne neue Arbeiten, doch es bestehe noch Klärungsbedarf wo und wie all diese Werke ausgestellt werden. Es wäre eine Anregung der Bürgermeisterin, in diesem Zusammenhang eine Stiftung zu gründen.

 

25.4.       Weiterhin möchte die Bürgermeisterin über die Reise nach Griechenland berichten. Begleitet wurde sie von den Stadträten Boris Kondratjuk und Ralf W. Neuzerling sowie von den Damen des Partnerschaftsvereins Frau Pflüger und Frau Ziese. Anlass der Reise war die 6. Jahreskonferenz der Deutsch-Griechischen Versammlung. Wie bekannt ist, pflegt die Stadt Haldensleben Kontakt zur griechischen Gemeinde Evrotas. Dieser Kontakt miteinander wurde während der Konferenz mehrmals als Erfolgsbeispiel gelobt, sodass man sich im weiteren Verlauf der Kooperation zwischen Haldensleben und Evrotas darauf verständigt hat, 2 Projekte ins Leben zu rufen.

                Es soll ein Projekt mit den Gymnasiasten beider Städte zum Thema Archäologie geben. Es sollten möglichst 10 -20 Schüler der 10. Klasse für 2 Wochen auf die Peloponnes-Inseln geflogen werden. Der Bürgermeister hat angeboten, ein Ausgrabungsprojekt (gefördert über die griechischen Erasmus-Programme) in Heraklit zu organisieren.

                Ein weiteres Projekt könnte mit der Agrar-Ingenieurschule zur Thematik alter Obstsorten geplant werden, da Evrotas landwirtschaftlich stark geprägt ist.

                Generell ist die Hauptzielrichtung, griechische Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland auszubilden, um Möglichkeiten für die heimische Wirtschaft zu organisieren und ein gegenseitiges „Geben und Nehmen“ entsteht.

Darüber hinaus ist man interessiert, Produkte in Haldensleben anzubieten; so könnten die Handelsbeziehung erweitert werden. In diesem Zuge hat ein Gespräch mit der IHK Magdeburg stattgefunden.

 

 

25.1.       Bürgermeisterin Regina Blenkle wurde vom Geschäftsführer, Herrn Marc Schwade, des Unternehmens Consilium angesprochen. Das Unternehmen verschickt Newsletter an die Geschäftsleute und fragt nun an, ob auch die Stadträte ihre E-Mailadressen dafür zur Verfügung stellen. Die Bürgermeisterin halte es aber für den besseren Weg, wenn der Newsletter über das Stadtratsbüro weitergeleitet wird.

 

25.2.       Zum Thema „BHKW“ konnte eine Klärung mit dem Hauptzollamt erzielt werden, informiert Bürgermeisterin Regina Blenkle.

 

25.3.       Der Künstler Heinrich Apel beabsichtigt, seine Schenkung an die Stadt Haldensleben um weitere Werke aus seinem Besitz zu vergrößern.  Es handelt sich um sehr schöne neue Arbeiten, doch es bestehe noch Klärungsbedarf wo und wie all diese Werke ausgestellt werden. Es wäre eine Anregung der Bürgermeisterin, in diesem Zusammenhang eine Stiftung zu gründen.

 

25.4.       Weiterhin möchte die Bürgermeisterin über die Reise nach Griechenland berichten. Begleitet wurde sie von den Stadträten Boris Kondratjuk und Ralf W. Neuzerling sowie von den Damen des Partnerschaftsvereins Frau Pflüger und Frau Ziese. Anlass der Reise war die 6. Jahreskonferenz der Deutsch-Griechischen Versammlung. Wie bekannt ist, pflegt die Stadt Haldensleben Kontakt zur griechischen Gemeinde Evrotas. Dieser Kontakt miteinander wurde während der Konferenz mehrmals als Erfolgsbeispiel gelobt, sodass man sich im weiteren Verlauf der Kooperation zwischen Haldensleben und Evrotas darauf verständigt hat, 2 Projekte ins Leben zu rufen.

                Es soll ein Projekt mit den Gymnasiasten beider Städte zum Thema Archäologie geben. Es sollten möglichst 10 -20 Schüler der 10. Klasse für 2 Wochen auf die Peloponnes-Inseln geflogen werden. Der Bürgermeister hat angeboten, ein Ausgrabungsprojekt (gefördert über die griechischen Erasmus-Programme) in Heraklit zu organisieren.

                Ein weiteres Projekt könnte mit der Agrar-Ingenieurschule zur Thematik alter Obstsorten geplant werden, da Evrotas landwirtschaftlich stark geprägt ist.

                Generell ist die Hauptzielrichtung, griechische Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland auszubilden, um Möglichkeiten für die heimische Wirtschaft zu organisieren und ein gegenseitiges „Geben und Nehmen“ entsteht.

Darüber hinaus ist man interessiert, Produkte in Haldensleben anzubieten; so könnten die Handelsbeziehung erweitert werden. In diesem Zuge hat ein Gespräch mit der IHK Magdeburg stattgefunden.