TOP Ö 7: Einwohnerfragestunde

Herr Klaus-Dieter Albrecht, Haldensleben stellt folgende Frage:

 

Was unternehmen der Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft und die Stellv. Bürgermeisterin bezüglich der Verbesserung des Wohnumfeldes Süplinger Berg – unter anderem hinsichtlich der bestehenden Brandgefahr in den Gebäuden und in Bezug auf Fremdenhass und Diskriminierung?

 

Auf dem Süplinger Berg wäre der Einbau von Fahrstühlen über die Beantragung von Fördermitteln im vergangenen Jahr möglich gewesen. Die Wohnungsbaugesellschaft habe keine Fördermittelanträge gestellt, um die Gebäude aufzuwerten. In den Kellerräumen der Gebäude bestehe überall Brandgefahr. Herr Neuzerling habe ein Schreiben vom Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft erhalten, in dem bestätigt sei, dass in jeder Wohnung, die neu vermietet wird, eine Ertüchtigung der Elektroanlage erfolgt. Herr Albrecht habe eine Wohnung gesehen in einem katastrophalen Zustand – so wie sie von der Wohnungsbaugesellschaft vermietet wurde.

Dieser Zustand trage dazu bei, den Fremdenhass auf dem Süplinger Berg zu steigern, so die Meinung von Herrn Albrecht. Es solle einmal das Umfeld des Nonnensprings näher untersucht werden.

 

Frau Wendler sagt zu, die Wohnungsbaugesellschaft um eine entsprechende Stellungnahme zu bitten und wird Herrn Albrecht dann entsprechend informieren.

 

 

Um 18:16 Uhr kommt Herr Stadtrat Bodo Zeymer dazu. Es sind 8 Ausschussmitglieder anwesend.

 

 

Um 18:19 Uhr beendet Frau Wendler den öffentlichen Teil der Sitzung und stellt die Nichtöffentlichkeit her.