TOP Ö 5: Mitteilungen

 

1. Einwohnerstatistik 2018

Frau Gerwien gibt die Einwohnerstatistik für Bodendorf und Süplingen für das Jahr 2018 bekannt.

In Süplingen waren zum Anfang des Jahres 733 Einwohner gemeldet. Mit 5 Geburten, 8 Sterbefällen und 29 Zuzüge sowie 33 Wegzüge waren zum Ende des Jahres 726 Einwohner gemeldet. Des Weiteren waren in Süplingen 75 Personen mit einem Nebenwohnsitz gemeldet.

 

In Bodendorf waren zum Jahresbeginn 145 Einwohner gemeldet. Durch 2 Geburten, 2 Sterbefällen, 5 Zuzüge und 4 Wegzüge waren zum Jahresende 146 Einwohner gemeldet. Mit einem Nebenwohnsitz waren insgesamt 4 Personen gemeldet.

 

2. Antworten zu den Anfragen des Kuratoriums (Kita-Wirbelwind/ Hort)

A. Für die Beförderung der Süplinger Schüler hängt seit dem 07.02.2019 ein Aushang in der Kita bzw. im Hort.

Somit stehen den Schülern aus der Grundschule bzw. dem Hort Otto Boye ab 02.05.2019 folgende Rückfahrtmöglichkeiten ab der Haltestelle „Bülstringer Straße“ zur Verfügung:

12:10 Uhr, 13:10 Uhr und 15:10 (über ZOB um 15:20 Uhr).

 

B. Die Begehung der avisierten Räumlichkeiten im Dorfkrug, des Büros der Ortsbürgermeisterin und der jetzigen Kita mit den zuständigen Fachdiensten des Landkreises Börde fand am 05.02.2019 statt. Ein Ergebnis liege aber noch nicht vor.

 

3. Sternenmarkt

Den Sternenmarkt über die gesamte Adventszeit offen zu halten, wäre sicherlich wünschenswert, aber für die Größe der Stadt seien die 14 Tage einschließlich der drei Wochenenden schon ein sehr langer Zeitraum. Da sich die Weihnachtsfeiertage in jedem Jahr verschieben, gelinge es nicht immer den Sternenmarkt bis kurz vor Weihnachten zu veranstalten. In diesem Jahr wird der Sternenmarkt bis zum 22.12.2019 seine Pforten öffnen.

 

4. Gülleausfuhr am 01.02.2019

Nachdem am 01.02.2019 zwischen Süplingen und Bodendorf trotz Bodenfrost Gülle ausgebracht worden ist, ging bei der Stadt diesbezüglich eine Beschwerde ein. Zuständigkeitshalber wurde der Vorgang dem Sachgebiet Wasserwirtschaft des Landkreises Börde mit der Bitte um Prüfung übergeben.

Herr Paasche  (03904/7240-4339) teilte daraufhin mit, dass entsprechend des § 6 Abs. 8 der Düngeverordnung (DüV) die Ausbringung von Gülle ab dem 1. Februar gestattet ist. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Aufnahmefähigkeit des Bodens gegeben ist. Nach § 5 der DüV sei eine Ausbringung ausgeschlossen, wenn der Boden überschwemmt, wassergesättigt, gefroren oder schneebedeckt ist. Auf gefrorenen Boden dürfe max.

60 Kg GesamtN/ha aufgebracht werden, a.) wenn durch Auftauen tagsüber die Aufnahmefähigkeit gegeben ist; b.) keine Gefahr des Abschwemmens in Gewässer bzw. auf benachbarten Flächen bestehe und c.) eine Pflanzendecke (= Winterung, Zwischenfrucht, Grünland) vorliege oder andernfalls Verdichtung/ Strukturschäden entstünden.

Nach Aussage des Landkreises waren zum besagten Zeitpunkt wenige Zentimeter gefroren und ein Auftauen am Tage gegeben. Auch das nächste Gewässer sei ca. 100m entfernt, sodass keine Gefahr von Abschwemmungen bestand. Zudem sei die Gülle sofort eingearbeitet worden, weshalb der Landkreis keinen Verstoß gegen die Düngeverordnung bzw. keinen Handlungsbedarf sah.

 

Frau Koch kann diese Aussage nicht nachvollziehen, der Boden war viele Tage vorher schon gefroren.

Sie selbst war auf dem Acker und habe den Boden nach Frostzustand getestet. Merkwürdiger Weise war auch zu beobachten, dass die Ausfuhr von Gülle für mehrere Tage unterbrochen war.

Außerdem ergänzt Frau Koch, dass sie den Landwirt aufgesucht und ihn zur Rede gestellt habe.